YuKa!N***

Für alle die gern schreiben und/oder lesen =D.
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Emotionen eines einsamen Herzens

Ich bin wütend!

Wütend? Warum?

Ich bin traurig!

Traurig? Warum?

 

Ich bin wütend, weil ich liebe.

Warum liebst du?

Ich trauere, weil ich nicht geliebt werde.

Warum wirst du nicht geliebt?

 

Wenn,

Du nicht mehr liebst, bist

Du dann noch wütend?

Wenn,

Du geliebt wirst, bist

Du dann noch traurig?

 

Kannst du ohne Liebe leben?

Kannst du allein leben?

16.10.07 19:29


Zwischen Zwei Welten

Was zusammen gehört, gehört zusammen,

Ob es gut ist oder schlecht.

Zu überleben oder umzukommen,

Ist entschieden allein mit Gottes Recht.

Niemand darf es in Frage stellen,

Denn was entschieden ist, ist entschieden..

Wer dennoch nicht aufgibt, wird feststellen:

Die Toten wollen auch ihren Frieden.

 

Jede Trennung, Jedes Ableben,

Lässt einen Kapitel enden.

Man möchte es nicht aufgeben,

Doch muss man sich damit abfinden

Es ist kompliziert.

Aber was verloren ist, ist verloren.

Mit Melancholie infiziert.

Und all’ Freude eingefroren

 

Ist das was zusammengehört entzweit,

So ist das einzige was übrig bleibt

Nichts außer Trauer und Einsamkeit.

6.10.07 21:48


Hoffnung

Erdrückt durch Kummer und Enttäuschung,

Schwer sich fortzubewegen,

Und dennoch,

Nicht leicht aufzugeben.

Am Ende des Weges jedoch,

Wartet nichts außer Ablehnung.
9.9.07 17:34


Jahreszeiten

Im Frühjahr beginnt das Leben.
Die Sonne erwacht,
Um bekannt zu geben,
Es ist Zeit für die erste Liebesnacht.

Der Sommer lässt das Leben gedeihen.
Die Sonne strahlt heiter,
Begnügt von den Liebeleien,
Zieht sie nur ungern weiter.

Der Herbst lässt das Leben vergreisen.
Die Sonne schwindet,
Sieht nicht wie sie sich abweisen,
Und keine Liebe mehr findet.

Im Winter endet das Leben.
Die Sonne erholt sich,
Um sich wieder zu erheben.
Und Liebe sucht man vergeblich.
6.9.07 22:39


Eröffnung meines kleinen Lyrik und kurz-epik blogs =D

 

ich kenn mich nciht so gut aus mit bloggen und sowas abe rbekomm später hilfe. also alss ich erstmal dieses einfache design

 

ich bitte jeden leser eine meinung zu schreiben und möglichst viel zu kritisieren =)

achja das copyright liegt bei mir. also bitte nicht plagiern

 

viel spaß =D 

2.9.07 12:27


Der Vertrag

„Dieser schreckliche Wind!“

Marcs Haare standen zum Himmel. Dabei hatte er sie erst gerade ordentlich gekämmt. Er dachte darüber nach wie lustig er jetzt aussehen würde. Sein bester Anzug war voll von kleinen Stöcken, Dreck und manchmal Taschentüchern, welche von den Wind an sein Anzug gepresst wurden.

„Du verdammter Wind! Verschwinde!“, schrie Marc und bog in einer Seitenstraße ein.

Dort sah er in leuchtender Schrift „Café André“. Und entschloss sich eine Pause in dem Café zu machen. „Nur so lang bis der Wind abschwächt“, schwor er sich selbst leise.

Der Duft von frisch gekochten Expresso und Capuchino lag in der Luft und lies Marcs Gourmet Herz höher schlagen.

Vergeblich suchte er nach einen freien Tisch, denn der kleine Laden war ziemlich voll. Wahrscheinlich suchten alle Schutz vor dem Unwetter.

Dieses Gedränge verursachte eine Menge Lärm, so das man schreien musste um sich verständlich zu machen. Dies wiederum führte wieder zu mehr Lärm und lies das kleine Café viel eher wie ein Marktplatz aussehen als ein gemütlichen Laden.

„Aber gemütlich ist es trotzdem“, dachte Marc nachdem ein Platz an der Theke frei wurde, “und so schön warm.“

Er bestellte sich einen Schokoladen Cappuchino mit extra Schaum und Schokoraspeln.

Während er auf seine Schoko-Koffeinbrühe wartete, beobachtete er die Kelnerinnen bei ihrer Arbeit. Nachdem er ihre Kurven überflogen hatte kam auch schon sein Capuchino.

Als Marc in ihn hineinblickt fragte er sich selbst, warum er immer noch solo sei. Dabei hatte seine Frau ihn schon vor Jahren verlassen.

Es war die Angst vor wiederholte Enttäuschung und Vertrauensbruch, die ihn nicht binden ließen. Zum Glück war es in seine Arbeit nicht so. Einmal unterschrieben, so kann man nur noch schwer den Vertrag los werden. Nicht das er schlecht oder böse sei. Aber dank ihnen hatte er jeden Tag eine leckere Mahlzeit und ein warmes Bett.

Marc seufzte, wie er sich doch nach sein Bett sehnte. Aber unglücklicherweise musste er mit dem Vertrag zu seinem baldigen Kunden hinkommen. Was eigentlich merkwürdig war, denn normalerweise kommen seine Kunden zu ihm, zu seinem warmen Büro.

Marc seufzte schon wieder, nach den Gedanken an sein Büro.

Sie hatten den Vertrag bereits eine Woche vorher telefonisch ausgehandelt. Der Kunde war völlig zufrieden, deshalb war Marc so optimistisch.

Die Gesundheit seines baldigen Kunden erlaubte es nicht vor der Tür zu gehen. Daher schlug Marc vor, persönlich mit den Papieren zu kommen. Was zu der Zeit ein kleines übel war, denn das würde sein größtes Geschäft werden. Wenn alles Glatt läuft.

Seine Tasse war leer und sein Körper erfüllt von wärme. Auch wenn er zwanzig Minuten Verspätung hatte so glaubte er, es wäre nicht weiter schlimm. Mit Zuversicht und wohliger Wärme stürzte er sich zurück in den Sturm.

Etwa fünfzehn Minuten später erreichte er endlich ein großes Anwesen. Er klingelte und wurde hereingebeten. Im Wohnzimmer wurde er bereits erwartet.

„Ah! Sie müssen Herr Klasel sein!“, sagte Marc in freudiger Erregung und schüttelt ihn die Hand, „es freut mich, sie persönlich kennen zulernen.“

„Freut mich auch, Herr Tal. Doch muss ich ihnen mitteilen das ich den Vertrag nicht unterschreiben kann. Wir haben vor zehn Minuten ein besseres Angebot bekommen. Tut mir leid, dass sie den Weg umsonst gemacht haben. Auf wiedersehen.“, antwortete Herr Klasel mit einem entschuldigenden Lächeln.

Er ging aus dem Zimmer und lies Marc allein.

2.9.07 12:16


Der Stärkere


Die Schwalbe kam mit Neuigkeiten vom Waldrand um sie allen Waldbewohnern mitzuteilen. Sie erreichte fast jeden, selbst den Fuchs der sich gern versteckt. Doch gab es keine Spur vom Bären. Allerdings machte die Schwalbe, Gebrauch von ihrer Flugfähigkeit. Und hoch oben, über die Baumkronen sah sie den großen braunen Bären im Tal. Schnell machte sie sich auf den Weg zu ihm. Es war nicht mehr viel Zeit.

Im Tal angekommen sah sie den Bären schlafen. Sie schrie:“ Herr Bär! Herr Bär! wachen sie auf!“ Schlaftrunken und genervt fragte der Bär:“ Warum machst du so ein Lärm, kleiner Vogel? Was ist los?“

„Ich muss dir was sagen!“

„Was den?“, dem Bären knurrte der Magen

„Es droht Gefahr!“, schrie die Schwalbe halb hysterisch.

„Vogel, ich glaube du weißt das ich der Stärkste bin und niemand gefährlich für mich ist.“, knurrte der Bär gereizt.

„Aber..“, versuchte die Schwalbe.

„Aber!? Willst du mich beleidigen?“

„Nein!“,

„Lüge!“

mit diesen Wort verschlang der Bär die Schwalbe mit einem Biss.

Nach dieser Mahlzeit brauchte der Bär eine Pause und legte sich wieder hin.

Aber er wachte nicht mehr auf, denn die Jäger betraten das Tal.


2.9.07 12:15


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